Schufa Abfrage

Die Abfrage der Schufa

Die kostenlose Datenabfrage hatte ich jetzt mal bei der Schufa gemacht. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Schufa immer konsultiert wird und dass der Mobilfunkanbieter von Fall zu Fall entscheidet, ob er Ihnen trotz der Schufa einen Auftrag erteilt oder nicht. Sie können das Formular zur Bonitätsprüfung und/oder zur Selbstauskunft herunterladen, ausdrucken und kostenlos an die Schufa senden. Wer seine Schulden nicht bezahlt hat und Pech hat, ist in der Schufa. Es ist aber auch einfacher, die Daten abzufragen: "Das Datenschutzgesetz schreibt keine bestimmte Form vor, so dass es auch möglich ist, dies einfach per E-Mail zu tun", erklärt Nauhauser.

SCHUFA-Abfrage ohne Zustimmungserklärung

Am Ende dieses Gesprächs wurde mir ein neuer Kontostand vorgeschlagen und ich beschloss, dieses Übernahmeangebot zu Hause zu prüfen. Ich habe weder einen Kontokorrentantrag noch eine entsprechende SCHUFA-Klausel unterzeichnet. Nicht bekannt ist der Hausbank, dass ich zu jeder Zeit Zugriff auf meine bei der SCHUFA hinterlegten Angaben habe und dass ich sie dort auch gleich einsehen kann, wenn ein Kreditinstitut, wie in diesem Falle eine Hausbank, eine Anfrage stellt.

Die Tatsache, dass die Hausbank den Antrag ohne meine Zustimmungserklärung oder gar einen von mir unterzeichneten Kontokorrentantrag gestellt hat, fühle ich bereits als eine tiefe und schwerwiegende Verletzung meiner persönlichen Rechte in Bezug auf elektronisch hinterlegte personenbezogene Vorfälle. Umso ernster ist es, dass die SCHUFA meine Angaben auch an Dritte weitergegeben und nur davon ausgegangen wird, dass ich eine diesbezügliche Einwilligungserklärung habe.

Dieses Verfahren beweist mir als Konsument, dass meine Angaben ohne Schutz an Dritte weitergegeben werden, ohne dass sich der Datenverantwortliche mit einer entsprechenden Einwilligungserklärung von mir versichern muss. Mir ist bekannt, dass es sich um einen eindeutigen Datenschutzverletzungsfall handele, und ich möchte die SCHUFA und die betroffene Hausbank nicht nur warnen, sondern auch auf Schadensersatz klagen.

Lieber Fragender, ich möchte Ihre Frage anhand Ihrer Sachverhaltsbeschreibung wie folgend beantworten: Wenn hier tatsächlich eine Verletzung des Datenschutzes eingetreten ist, wie Sie sie hier beschreiben, ergeben sich aus 7 BDSG Ansprüche auf Schadenersatz: "Wenn eine zuständige Instanz dem Betreffenden durch eine nach diesem oder anderen datenschutzrechtlichen Bestimmungen nicht zulässige oder falsche Erfassung, Bearbeitung oder Verwendung seiner persönlichen Paßdaten Nachteile zufügt, ist sie oder ihr Spediteur zum Schadenersatz an die betreffende Person des Betreffenden verplichtet.

Einen Sachschaden erkennen Sie jedenfalls nicht an Ihrer Beschreibung. Bei immateriellen Sachschäden ist der Ersatz nur dann vorgesehen, wenn dies in den besonderen Entschädigungsbestimmungen explizit vorgesehen ist, was im Übrigen im Übrigen im Falle von § 7 BDSG nicht der fall ist. Wenn Sie keinen finanziellen Verlust erleiden, können Sie leider keine Ansprüche stellen.

Ich interessiere mich für das grundlegende Verfahren der SCHUFA. Dabei muss ich davon ausgegangen werden, dass die SCHUFA meine Angaben immer auf diese Weise behandelt. Unabhängig davon, wer danach gefragt hat, erhält jeder ohne Zustimmung Einsicht in meine Angaben, was dieser Sachverhalt eindeutig nachweist. Ich kann daher kein Vertrauensbeweis mit der SCHUFA begründen oder pflegen.

Wäre ich nicht in der Lage gewesen, meine SCHUFA-Daten selbst permanent einzusehen, hätte ich diese Verletzung des Datenschutzes nicht einmal mitbekommen. Es ist fragwürdig, ob daraus ein Nachteil für mich erwächst, denn Tatsache ist, dass ich jetzt eine Johannisbrotanfrage am SCHUFA-Stand habe und da es ganz sicher nicht zu einem Johannisbrot mit der betroffenen Hausbank kommen wird, steht dieser Beitrag und führt zu einem noch schlimmeren Wertungsergebnis, da bei anderen Instituten der Anschein erweckt werden könnte, dass er nicht von der unzureichenden Bodenqualität zu einem Johannisbrot mit der Hausbank herrührt.

Übrigens habe ich die SCHUFA bereits um ihre Meinung gefragt, die wie gewohnt vernachlässigt wird. Wenn die Schufa nicht antwortet, können Sie sich auch an den Datenschutzbeauftragten des Bundes richten. Unbeschadet - wie durchgeführt - in diesem Falle keine Entschädigung.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum