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"Der Deutsche James Bond": Alles auf Null: Neues Steuerverfahren gegen Ex-Agent Mauss

Ehemaliger Geheimagent Werner Mauss am Amtsgericht Bochum. Werner Mauss nahm als "German James Bond" Geiselnehmer und Guerillakämpfer an - und verdiente ein Vermögen. Für ihn war es eine gute Idee. Ende der 70er Jahre wird ihm wegen millionenschweren Steuerhinterziehungen mit einem Haftstrafverfahren gedroht. Dabei geht es um Undercover-Einsätze, mysteriöse Auslandsberichte und möglichen Millionenschaden für die deutsche Staatskasse: Der Prozess gegen den sagenumwobenen Ex-Agenten Werner Mauss wegen des Steuerhinterziehers ermöglichte Einsichten in eine nur aus dem Film bekannte Zeit.

Nun muss das Bochumer Landesgericht den Mauss-Prozess von Anfang an vor einer weiteren Wirtschafts-Strafkammer erneut anhören. Sowohl die Strafverfolgung als auch die Angeklagten hatten gegen das Verdikt vom 10. Dezember 2017 Berufung einlegt - mit je einem erfolgreichen Ergebnis. Der Staatsanwalt will eine hoehere Freiheitsstrafe, die Verteidigung Mauss will den Spruch. Mouse war Jahrzehnte lang ein Gespenst, eine Form von "German James Bond".

Im Rahmen seiner internationalen Einsätze für Privat- und Regierungskunden hatte er es mit Entführungsträgern, Terrorismus und Drogenkartelle zu tun. Als wichtigen Toröffner betrachtete die Regierung ihn auch wegen seiner Beziehungen, wie der frühere Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Bernd Schmidbauer (CDU), im Bochumer Prozess, insbesondere zu sÃ??damerikanischen Banden, beschrieb. 2012 wurde es für Mäuse eng: Er erschien auf einer Steuerhinterziehungs-CD, die das Bundesland Nordrhein-Westfalen von einem Insider der schweizerischen Grossbank UBS gekauft hatte.

Fahnder suchten nach seinem Gut im Hunsrück, Mauss wurde verhaftet, musste sich aber nicht in Haft befinden. Damit finanziert Mauss sein Geschäft, investiert aber auch in ein lukratives Wertpapiergeschäft. Zwischen 2002 und 2011 hat er nach den Feststellungen der Ruhrgebietsrichter einen Überschuss von mehr als 35 Mio. EUR erzielt - hinter dem Finanzamt.

Die strafrechtlichen Schäden für die Staatskasse: 13,2 Mio. E. Ein wichtiger Punkt vor dem Gerichtshof war, wer das Kapital aus dem Fund besaß, das mehrmals zwischen Konto und Stiftung hin und her überwiesen wurde - Mäuse oder die nicht bekannten Treuhänder. Als Privatbesitz beurteilten es die Bochumer Richter: Im Falle des Todes waren Frau und Kind die Endbegünstigten.

Auch ein eigenes Haus über Mauss' Lebensweg war geplant. Dennoch kam Mauss, der heute noch seine Unbefangenheit bekundet, mit einer Haftstrafe auf Bewährung in Bochum davon. Den Richtern zufolge hatte er jährliche "berufsbedingte Ausgaben" von mehreren Mio. EUR gehabt - zum Beispiel für die Bezahlung von Mitarbeitern. Im Jahr 2017 wird festgestellt, dass es nicht möglich ist, zu beurteilen, "welche Berufsausgaben in der Regel bei einer geheimdienstlichen Aktivität anfallen"; im Gegenzug hätte Mauss nur 2,58 Mio. EUR an Saldensteuern entrichten müssen.

Mit einem Reiterhof und zwei Ferraris aus seinem besteuerten Besitz konnte er seinen Luxuslebensstil leicht aufbringen. Es sei "offensichtlich", dass die Ungerechtigkeiten aufgrund des Ursprungscharakters des Fondes nicht bekannt gewesen seien - aber er hätte Sinn machen sollen. Zugleich wird in dem Gerichtsurteil festgestellt, dass der Kläger bei der Vorlage der Steuererklärung wusste, dass das Einkommen maßgeblich sein könnte.

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