Kredite für Arbeitslose

Arbeitslosenkredite für Arbeitslose

Home " Kredite für Arbeitslose. Zahlreiche Kreditgeber vergeben ohne Schufa-Untersuchung schwere Kredite an Arbeitslose. Arbeitslosenkredit mit sofortiger Bezahlung.

Tausenden von Arbeitslosen fehlen Kredite von der Jobbörse.

Bei vielen Hartz IV-Empfängern muss neben den laufenden Zahlungen auch ein Kredit von den Arbeitsagenturen aufgenommen werden. Damit können sie dringend benötigte Einkäufe wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Bekleidung mitfinanzieren. Bei vielen Hartz IV-Empfängern muss neben den laufenden Zahlungen auch ein Kredit von den Arbeitsagenturen aufgenommen werden. Damit können sie dringend benötigte Einkäufe wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Bekleidung mitfinanzieren.

Für den so genannte unwiderlegbaren Grundbedarf zur Existenzsicherung hat die BA im vergangenen Jahr durchschnittlich 15.289 Hartz-IV-Verhältnisse pro Kalendermonat ein Stipendium gewährt. Dies berichteten die Tageszeitungen der Funker Mediagruppe am kommenden Wochenende unter Hinweis auf Angaben der Agentur für Arbeit. Für die Bundesanstalt für Arbeit war dies der Fall. Im Jahr 2007 hatten durchschnittlich 11.521 Menschen jeden Tag ein solches zinsloses Darlehn bekommen, für dessen Rückzahlung jeden Tag zehn Prozentpunkte von der Hartz IV-Standardleistung einbehalten werden.

Die Verirrung einer "Europäischen Arbeitslosenversicherung".

Die " EuropÃ?ische Arbeitslosigkeitsversicherung " kann zu einem neuen Test fÃ?r den KohÃ?renz in der EU werden und neue VerteilungsgesprÃ?che anregen. Ziel der europäischen Strategie ist es, den Zusammenhang in der EU zu verstärken und die Übereinstimmungen wieder besser sichtbar zu machen. Dazu gehört auch der Vorschlag, eine gesamteuropäische Rückversicherungslösung für die einzelstaatlichen Arbeitslosenversicherungssysteme vorzusehen. In den Mitgliedstaaten wird ein Fond finanziert, aus dem die staatlichen Arbeitslosenversicherungsträger im Falle einer Krise Kredite aufnehmen können.

Der vorliegende Antrag, der dem Bundesfinanzministerium und dem französichen Finanzministerium zugerechnet wird, wurde irrtümlich mit dem Label "Europäische Arbeitslosenversicherung" versehen. Dabei sollten die verschiedenen Zugangsanforderungen, Sozialleistungen und Finanzierungsformen sowie die Vielzahl der einzelstaatlichen Unterstützungsmaßnahmen für Arbeitslose gewahrt werden. Die Vereinheitlichung dieser einzelstaatlichen Regelungen wäre eine herkulische Aufgabe, die die Mitgliedstaaten zu Recht nicht zu bewältigen wagen.

Doch ist es vernünftig, einen europaweiten Unterstützungsfonds für die staatlichen Arbeitslosenversicherung zu errichten? Letztendlich würde ein neues Finanzierungsinstrument für EU-Staaten eingerichtet, die sich durch eigene Schuld in finanziellen Schwierigkeiten befinden. Ernsthafte Zahlungsprobleme für eine staatliche Arbeitslosigkeitsversicherung können nur dann auftreten, wenn die Beitragszahlungen oder steuerfinanzierten Subventionen nicht angehoben werden, wenn keine Leistungseinschränkungen erwünscht sind und wenn der Gesamtstaat nicht mehr bonitätsstark ist.

Die Förderung der staatlichen Arbeitslosigkeitsversicherung wäre zwar beliebig, hätte aber - wie andere Sozialhilfe - den politisch motivierten Reiz, dass die europäischen Beitragszahler und -zahler sie als "gute Sache" betrachten würden. So hätte beispielsweise ein neu eingerichteter Unterstützungsfond für angeschlagene Institute mit deutlich höheren Übernahmeschwierigkeiten zu rechnen. Doch auch die Arbeitslosenunterstützung würde die Mitgliedstaaten vor schmerzhaften Berichtigungen ihrer eigenen Politikfehler bewahren und sie auffordern, die Last auf die Gemeinde zu übertragen.

Grundsätzlich entspricht jeder EU-Mitgliedstaat der Nachfrage nach einem leistungsfähigen Arbeitslosenversicherungssystem und Mindestnormen auf dem Weltmarkt. Gerade das Ungleichgewicht der Arbeitslosigkeitsversicherung wäre die Voraussetzung für Kredite aus dem KK. Der Rückzahlungsbetrag der als Darlehen bewilligten Beihilfen scheint trügerisch, wenn das Ungleichgewicht auf eine strukturelle Krise zurückgeführt werden kann.

Von wem wird die Tilgung von Darlehen und Strafen als mögliches Mittel in der schwersten Krisensituation durchgesetzt? Im Falle einer wirtschaftlichen Unterbrechung sollte ein funktionierendes Arbeitslosenversicherungssystem ohne Hilfe funktionieren. Der Zugriff auf Hilfsgelder, die mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit um zwei %-Punkte verbunden sind, würde nicht lange dauern. Staaten mit einer seit einiger Zeit andauernden Langzeitarbeitslosigkeit von mehr als 10 Prozentpunkten konnten langfristig nicht von der Hilfe ausgenommen werden.

Es ist gerade die ständige Belastung durch eine große Anzahl von Erwerbslosen, die zu einem Finanzungleichgewicht in der Arbeitslosigkeitsversicherung führt. Ähnlich wie bei den vorangegangenen Rettungsaktionen für krisengeschüttelte Mitgliedstaaten erhebt sich die Fragestellung, wie die Hilfsversprechen in der Krisenzeit von "wirtschaftlichen Schwergewichten" gehalten werden sollen. In großen Mitgliedstaaten wie Italien und Spanien sind die Arbeitslosenzahlen seit mehreren Jahren zweistellig.

In diesem Zusammenhang kann ein Unterstützungsfonds für die nationalen Arbeitslosenversicherungssysteme zu einem neuen Test für den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der EU werden und neue Verteilungsgespräche anregen. Selbstverständlich ist es möglich, die Gestaltung des Hilfsfonds zu verfeinern und die Gewährung von Darlehen an eine Reihe anderer Voraussetzungen zu binden. Aber wer möchte sich vielleicht ausmalen, dass in Zukunft troikaähnliche Sachverständigengruppen in einen Krisensituation reist und bei der Umstrukturierung der nationalen Arbeitslosigkeit unter schwierigen Rahmenbedingungen aus Brüssel hilft?

Die gesamte europäische Rückversicherungspolitik für die nationalen Arbeitslosenversicherungssysteme würde daher dazu neigen, den Zusammenhang in der EU zu teilen und nicht zu verstärken. Im Kieler Fokus publiziert das Institute for the World Economy Aufsätze zu topaktuellen Themen der Wirtschaftspolitik, für die die Verfasser allein zuständig sind. In den aus den Aufsätzen hervorgegangenen finanzpolitischen Handlungsempfehlungen sind nicht unbedingt die Vorgaben des Institutes für die Weltwirtschaft enthalten.

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