Kredit aus dem Ausland Seriös

Gutschrift aus dem Ausland Schwerwiegend

Sei es auf der Suche nach einem schnellen Kredit ohne Kreditauskünfte oder für eine lukrative Geldanlage. um seine Kosten zu decken, Aufträge zu erteilen oder Kredite aufzunehmen. auf Kreditauskünfte zu verzichten und wird in anderen europäischen Ländern aufgenommen. durch das Anbieten von Darlehen aus dem In- und Ausland außerhalb der Sufa. Sie schrieben an ihre Kunden und tauschten die Karten aus.

Betrug und Kapitalanlagenbetrug

Privatkreditvermittler und dubiose Investmentberater lockt mit falsch versprochenen einfachen Kreditgewährungen ohne Schufa-Informationen oder Investitionen mit hoher Rendite unverdächtige Kundschaft. Zur Erlangung der Darlehensauszahlung werden der Hausbank unzutreffende Informationen gegeben und z.B. Ertragsverhältnisse verheimlicht. Die Werbung erfolgt auch im Falle von Kapitalanlagebetrug oft mit falscher oder unwahrer Information über Erträge und Risken.

Gelegentlich werden die hohen Profite vorgetäuscht, indem man das Geld eines Anlegers verwendet, um die Rendite eines anderen Anlegers im Pyramidensystem zu bezahlen. Die beiden Betrugsformen sind strafbar im Sinne des 263 Strafgesetzbuches (StGB) und werden in 264a Anlagebetrug und 265b Anlagebetrug ( "StGB") durchgesetzt.

Betrugs-Mails: Wie das Abzocken mit Massen-Mails abläuft.

Im fehlerhaften Englischen schreibt ein nigerianischer Prinz oder ein kambodschanischer Geschäftsmann über einen großen Geldbetrag, den er ins Ausland überweisen müsste. Er muss ihnen bei der Überweisung des Geldes behilflich sein, dann würde er - die "Belohnungen" fluktuieren - vielleicht 20 bis 50 Prozentpunkte der Millionenbeträge bekommen. Zu Recht wünschen sich die Schwindler jedoch, dass ein Teil der Adressaten durch Habgier geblendet wird und kleine "Gebühren" von mehreren hundert EUR für Briefmarken, Bestechungsgelder und dergleichen einnimmt.

Der Betrüger, wenn er es akzeptiert, wird natürlich nie wieder etwas von seinem eigenen Vermögen oder dem zugesagten Profit mitbekommen. Den Opfern wird immer empfohlen, Gelder mit Hilfe internationaler Dienste wie Western Union oder Money Gramm zu überweisen. Mit diesen können Sie weder Gelder zurückbekommen noch dem Weg des Gelds folgen.

Eine Betrügerin - ein Mr. R., vermeintlich aus Kambodscha - schilderte ein Vermächtnis von 18 Mio. USD, das von einem "Dave G. Biermann" in Kambodscha zurückgelassen wurde. Dann schreibt er, dass es bedauerlicherweise keine gesicherten Verwandten gibt und er daher auf den E-Mail-Empfänger mit dem gleichnamigen Namen gestossen ist.

Der Kollege wäre auch gerne dazu geneigt, seinen Teil der Gelder im Herkunftsland des Adressaten zu verwenden. Selbstverständlich würde es eine kleine Bearbeitungsgebühr von 900 EUR geben, die zuerst zu zahlen wäre. Mr. R. war sich auch darüber im Klaren, dass der Adressat vielleicht nicht mit diesem "Dave G. Biermann" in Verbindung steht, aber niemand musste das wissen, alle Parteien würden nur davon auskommen.

Durch die Verwandlung des Opfers in einen "konspirativen Partner" erzielen die Scammer einen zusätzlichen Effekt: Einerseits verbergen viele Scammer, was aus Beschämung passiert ist, weil sie aus Blödheit heraus an einen Verbrecher ausbezahlt haben. Andererseits - wie im Falle der vermeintlichen Erbschaft - wissen die Betroffenen selbst, dass mit der Story etwas nicht stimmt, und beteiligen sich dennoch aus Gier nach Reichtum.

R. hat auch seinen vermeintlichen Kambodschanischen Reisepass geschickt, auf dem ein erfundener Spitzname und persönliche Daten per PC krumm und kostengünstig eingegeben wurden, natürlich danach, um Vertrauen aufzubauen. Noch ein weiterer Cheater, ein Mr. K., vermeintlich aus Nigeria, ging einen weiteren Weg. Darin schreibt er, dass er gehört habe, dass man ein Betrugsopfer geworden sei.

Dabei wollte er mithelfen, den erlittenen Schaden auszugleichen und auch den gesamten ihm von einem Schwindler versprochenen Betrag erhalten. Aus Kambodscha waren 18 Mio. USD zugesagt worden, und trotz der angeblichen Zahlung von Gebühren hatten sie nie etwas davon erhalten. Der Kollege K. verspricht, sich darum zu kuemmern "im Auftrag des Herrn".

Innerhalb von 48 Std. würden die 18 Mio. Dollars auf ein dt. Depot transferiert. Ein normaler Bankeinzug ist derzeit nicht möglich. Aber unter keinen Umständen sollten Sie jemandem von der Übernahme berichten, sonst wäre alles in Sorge, denn er wollte nicht, dass Sie wieder einmal enttaeuscht werden. Außerdem sandte er mir eine englische Mobiltelefonnummer, unter der man telefonieren sollte, sobald die "Gebühr" bezahlt worden war.

Der Mann arbeitete, Mr. K. parierte intensiv in nigerianischer Sprache von einem beteiligten Genehmigungsbüro der Vereinten Nationen, das 18 Mio. $ freigeben würde. Die " Gebühren ", die per Überweisung zu überweisen sind, werden von Herrn U., der in der nigerianischen Metropole Lagos wohnt, entgegengenommen. Er ist der Leiter des Unternehmens, das hilft, das gefälschte Kapital zurückzuerhalten.

Mr. U. kontaktierte mich eigentlich aus Nigeria und übte auf mich aus, um die Gebühren endlich zu transferieren. Bei den Betrügern ist bekannt. Wo früher teure Post und Faxe verschickt werden mussten, können sie heute per E-Mail billiger handeln und viel mehr potentielle Betroffene aufsuchen. In der Regel bleiben die Schäden für die Betroffenen beherrschbar.

Auf rund 200 Mio. Dollars in den USA kam für das Jahr 2006 eine Ermittlung der USR - da viele Beschädigte jedoch gar nicht berichten, wird es eine große nicht gemeldete Zahl ergeben. Nachdem die Scammer ihre Betroffenen hinreichend aufgeweicht haben, gelingt es ihnen gelegentlich, sie zu überzeugen, in das Herkunftsland des Scams zu reisen, z.B. um persönliche Gespräche mit "Regierungsbeamten" zu führen, die die abschließende Übertragung der zugesagten Riesenhonorare möglich machen würden.

Dann werden die Betroffenen manchmal inhaftiert, um Erpressungsgelder zu erhalten. Auch völlig unbetroffene Menschen können dem Internet-Betrug zum Opfer fallen. Für den Internet-Betrug ist es wichtig, dass Sie sich an die Regeln halten. Die Konsulin hatte dem tschechischen Staatsbürger gesagt, dass er ihm nicht weiterhelfen konnte, die von dem Mann an 419 nigerianische Betrüger verlorenen US-Dollars von insgesamt rund CHF 6.000 zurück zu bekommen. In der Tat: Wer bemerkt, dass er getäuscht wurde, hat kaum eine Möglichkeit, sein eigenes Kapital wiederzuerlangen.

In einem abschließenden Bemühen, den bereits als ungefährlich geltenden fetten Fischen nicht aus dem Spiel zu setzen, sandte K. jedoch ein kläglich falsifiziertes, englisches "Zertifikat" der nicht existierenden "British Finance Monitoring Unit" zurück. Die ursprünglich zugesagten Gelder sind zu Euro geworden.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum