Bank mit Niedrigen Zinsen

Niedrigverzinsliche Bank

Endpunkt der Niedrigzinsphase: Bankkunden sollten das wissen. Das niedrige Zinsniveau macht die Sparer hilflos. Vor allem in der aktuellen Niedrigzinsphase ist der Kauf einer Wohnung oder der Bau eines Hauses eine attraktive Form der Altersvorsorge. Aufgrund der Niedrigzinsphase ist es umso wichtiger, die Zinsangebote der Banken regelmäßig miteinander zu vergleichen. Die Zentralbanken haben früher die Kapitalmärkte mit billigem Geld überflutet.

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass die seit beinahe einem Jahrzehnt andauernde Periode der niedrigen Zinsen nachlässt. Ein Trend, den nicht nur für Finanzinstitute, Firmen und Länder, sondern auch für Bankenkunden im Auge bleiben sollte. Deshalb gibt es in diesem Artikel einige Hinweise darauf, was sie beachten sollten, wenn die Zinsen mittel- bis langfristig wieder ansteigen.

Deutlich wird, dass jede Tiefzinsphase einmal durch ist. In der aktuellen Tiefzinsphase ist die globale Banken- und Finanzmarktkrise, die 2007 begann, zu spüren: Die großen Notenbanken - darunter die EZB und die US-Notenbank (FED) - senkten die Zinsen, um die globale Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu schützen.

Der US-Leitzins ist zwar inzwischen auf die neue Bandbreite von 1,75 bis 2,0 Prozentpunkten angestiegen, befindet sich aber immer noch auf einem niedrigen Nivau. Zum letzten Mal war sie im Spätherbst 2008 erhöht, als die Banken- und Finanzierungskrise ihre ganze Kraft ausbreitete. Der Handlungsfreiraum entfällt, so dass der Stillstand der Anleihenkäufe in Zukunft die Entwicklung der Zinsen beeinträchtigen könnte.

Aufgrund des relativ wichtigen Einflussfaktors ist ein starker Zinsanstieg oder ein abrupter Abschluss der Tiefzinsphase unwahrscheinlich. Steigende Zinsen dürften daher mittel- bis langfristig für eine höhere Rendite der Anleger sorgen. Von daher ist davon auszugehen, dass die Rendite der Anleger steigt. Die ARD-Zeitschrift "Plusminus" (ARD Plusminus) berechnete dies in ihrer aktuellen Tageszeitung vom 26. April 2017 wie folgt: "Wenn die Zinsen um einen einzigen Zinspunkt anstiegen, sind das pro Jahr 121 EUR mehr für jeden DaF.

Sollte die Niedrigzins-Phase dort bisher insgesamt gute Erträge erbracht haben, sind die Investoren einem erhöhten Risikopotenzial ausgesetzt, dass die Unternehmenserträge sinken und die Kurse aufgrund der gestiegenen Finanzaufwendungen sinken werden. Ein Ende der Niedrigzins-Phase könnte vor allem für Bauherren und Käufer von Immobilien schwierig sein. Weil mit den gestiegenen Zinsen auch die Baufinanzierungen teurer werden, da es wahrscheinlich nicht mehr so billige Darlehen wie in naher Zukunft gibt.

Obwohl diese Tendenz gut für die Kaufinteressenten ist, fallen die Anbieter zurück, wenn sie bisher auf einen dynamischen Preisanstieg ihrer Immobilie gesetzt haben. Auch wenn die Grundstückspreise auf einem hohen Level verharren, kann eine aufgrund des gestiegenen Zinsniveaus gestiegene Monatsrückzahlungsrate ihre Planungen vereiteln. Im Prinzip können gegenwärtige und zukünftige Immobilieneigentümer jedoch auf drei Arten effektive Vorsorge gegen ansteigende Zinsen treffen:

Die Folgefinanzierung zu einem fest vereinbarten Zinsfuß wird vor Ende der Festschreibungszeit zwischen dem Kunden und der Bank vereinbart. Dies gilt insbesondere, wenn der Vertragsabschluss in Niedrigzinsphasen erfolgt. Für diese Sicherheiten benötigen die Kreditinstitute jedoch eine Zinsprämie. So wie jetzt mit Blick auf das bevorstehende Ende der Tiefzinsphase. Das bedeutet ganz klar, dass, wenn die Trendumkehr in der europÃ?ischen WÃ?hrungspolitik bis dahin vollstÃ?ndig erreicht ist, höhere ZinssÃ?tze fÃ?r Folgefinanzierungen berechnet werden.

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