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ROUNDUP/Now auch Kuka: Prognose auch aufgrund von Auto-Tristesse gesenkt | News

Kuka erwartet nun einen Gesamtumsatz von nur noch rund 3,2 Mrd. E. Die Umsatzerwartung liegt bei rund 3,2 Mrd. E. Für die EBIT-Marge (Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern, Kaufpreisallokationen, Wachstumsfinanzierungen und Restrukturierungsaufwendungen) wird ein Wert von rund 3,0 Prozent erwartet. Bisher hatte das Konzernunternehmen 3,3 Mrd. EUR und 4,5 Prozent angestrebt. In einer ersten Stellungnahme auf der Trading-Plattform Tradegate brach der Kuka-Aktienkurs um zehn Prozent ein.

Vor dem Hintergrund der unbefriedigenden Entwicklung im Jahr 2018 senkt das Unter-nehmen auch seine Zielvorgaben für 2020: Urspruenglich sollte der Konzernumsatz zwischen 4 und 4,5 Mill. und die EBIT-Marge mehr als 7,5 Prozent betragen haben. Sechs Prozent der Privatanleger-Konten gehen durch den Geldhandel mit CFDs bei diesem Provider verloren. Du solltest darüber nachdenken, ob du es dir erlauben kannst, das große Verlustrisiko zu tragen.

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"Es gäbe ein paar Tage der Unruhe" - News Wirtschaft: Konjunkturzyklus

Starke Francs? Die Strategie der SNB wird immer häufiger kritisiert, sehr geehrter Kollege Wellershoff. Auffällig ist, dass sich die Strategie des Verwaltungsrates der SNB deutlich von der aller anderen Unternehmen abhebt. Inflationsgetrieben sind die Zinsen in der Schweiz in den vergangenen Dekaden so niedrig wie nie zuvor. Schließlich haben wir festgestellt, dass die starke Wertsteigerung des Schweizer Franc die Exporte besonders hart getroffen hat.

Die Überbewertung des Frankens ist nicht schwer. Die Lage ist nicht die gleiche wie im Jänner 2015, als der Schweizer Frank gegenüber den wichtigen Fremdwährungen um 20 Prozent anstieg. In der logischen Konsequenz müssten wir dann für immer mit negativen Zinsen auskommen, nur weil der Franc eventuell wieder aufwertet.

Bei Abschaffung der negativen Zinssätze würde sich auch die Zinssatzdifferenz zur EZB verringern. Damit würde dem Fränkischen ein Impuls gegeben. Dieser Zinsunterschied besteht schon seit langem. Sie können nicht beweisen, dass die Zinsdifferenzen den Franc in der Geschichte entweder kräftig oder schwächlich gemacht haben. Dies hatte nichts mit der Zinssatzdifferenz zu tun.

Aufgrund der Zinsdifferenzierung von 0,5 Prozent ist an den Kapitalmärkten wenig los. Du glaubst also nicht, dass der Schweizerfranken es wieder begrüssen würde, wenn die SNB die Zinsen aus dem Negativbereich heben würde? Der starke Franc gewährleistet eine sehr niedrige Teuerung durch billigere Einfuhren. Man könnte billigere Fahrzeuge aus dem Auslande kaufen und billiger dorthin reisem.

Ausserdem hat die SNB eine Zielinflationsrate von zwei Prozent. Auch ist es nicht die Pflicht der Zentralbank, uns vor billigen Einkäufen zu warnen. Dass die SNB jedoch weit von ihrem Ziel von 2 Prozent Teuerung entfernt ist, verbleibt gemäss ihrer eigenen Vorhersage für die kommenden Jahre bei einer unveränderten Währungspolitik.

Der starke Einbruch an den Börsen zum Jahresende hat das Resultat der SNB geprägt. Nach vorläufigen Angaben verzeichnet die SNB für 2018 einen Jahresverlust von rund 15 Mrd. CHF, nach einem Rekordergebnis von 54,4 Mrd. CHF im Vorjahr. Trotzdem können der Bund und die Kammern wieder mit einer Auszahlung von 2 Mrd. CHF gerechnet werden.

Die hohen Jahresverluste sind vor allem auf die Devisenpositionen der SNB zurÃ??ckzufÃ?hren, auf denen 2018 ein Minus von CHF 16 Mrd. entstand, wie aus einer Mitteilung der SNB vom kommenden Donnerstag ersichtlich ist. Darüber hinaus schwächte sich der EUR im vergangenen Jahr gegenüber dem Franc ab, während der US-Dollar im Gegenzug wieder aufwertete.

Im Goldportfolio ergab sich ein Bewertungsaufwand von CHF 0,3 Mia. Die SNB erzielte mit ihren Schweizer Frankenstellen, wo die SNB nicht nur von negativen Zinssätzen auf den Leistungsbilanzen profitierte, einen Umsatz von CHF 2 Mia. Weil das Resultat der SNB in erster Linie von der Kursentwicklung der Devisen-, Gold- und Finanzmärkte abhängt, sind hohe Ergebnisschwankungen die Regel. Die Ergebnisse der SNB sind in der Schweiz sehr unterschiedlich.

Das Rekordergebnis der SNB von CHF 54,4 Mrd. im Jahr 2017 ist nicht zuletzt auf das damals sehr gute Aktienmarktumfeld zurückzuführen. Der Rekordgewinn von CHF 54,4 Mrd. wurde im Jahr 2017 erzielt. So ist der deutliche Jahresverlust für das vergangene Jahr nicht verwunderlich. Die SNB hatte bereits in den ersten neun Monaten 2018 einen Fehlbetrag von CHF 7,8 Mia. verzeichnet. Dies führte im vierten Quartier zu einem weiteren Fehlbetrag von rund CHF 7 Mia.

Der Ökonom bei UBS hatte im Voraus einen Jahresverlust der SNB von 14 Mrd. vorausgesagt. Gemäss der Ankündigung wird sich die Dotierung der Reserven für Devisenreserven für 2018 auf rund 5,4 Milliarden Schweizer Franken belaufen. Von den Reserven werden rund 5,4 Millionen Schweizerfranken in der Schweiz bereitgestellt. Unter Beruecksichtigung der bestehenden Ausschuetzungsreserve von 67,3 Mrd. wuerde sich der Jahresgewinn nach Angaben der Nationalbank auf rund 47 Mrd. belaufen. Damit wird eine Dividende von CHF 15 pro Stückaktie, was dem gesetzlich festgelegten Höchstbetrag und eine Ausschüttung von CHF 1 Mrd. an den Bundesrat und die Kantonsverwaltung möglich.

Darüber hinaus haben auch der Bund und die Stände Anspruch auf eine zusätzliche Ausschüttung von CHF 1 Mrd., da die ausschüttungsfähige Reserve nach Gewinnverteilung CHF 20 Mrd. überschreitet. Von dem Gesamtbetrag von 2 Mrd. CHF geht ein gutes Viertel an den Bundesstaat und zwei Viertel an die Stände. Die ausschüttungsfähige Reserve wird sich nach diesen Ausschüttungen gemäss SNB-Zahlen auf rund 45 Mrd. CHF belaufen.

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