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Zwischen 0 und 30 Prozent: Mobiles Einkaufen explosionsartig - News Economy: Firmen

Beim Mittagessen rasch neue Turnschuhe anschaffen, das verloren gegangene Lademantel im Doppelbett austauschen und kurz nach einem neuen Rasentraktor suchen: Das Online-Shopping-Universum in der Schweiz wird immer größer, und die Kundschaft muss noch in einen Ladengeschäft gehen, um ein paar Dinge zu erstehen. Alleine bei Digitec. cho und Gallus. lo lo lo lois de la chación de l'établissement pour la mio.

Mehr und mehr von ihnen kaufen mit dem eigenen Auto ein. Wie eine Analyse des größten Online-Händlers der Schweiz, Digitec Golaxus, für den Tagesanzeiger/Newsnet ergab, werden inzwischen rund 22 Prozent der Online-Einkäufe auf seinen Websites über Mobiltelefone abgewickelt. 8% der Verbraucher kaufen auf dem Tablett ein. Addiert man die Konsumenten, so liegt der Anteil des mobilen Einkaufens heute bei rund 30 Prozent.

Der mobile Teil aller Besuche bei Digitec und Gallus, einschließlich derjenigen, die nur schauen und nicht unbedingt etwas einkaufen, macht heute laut Handelsvertreter gar knapp 50 Prozent aus. Für die Einkaufsforschung benutzen die Schweiz das Handy besonders oft - die Menschen kauften immer noch oft über den Schreibtisch.

Während die bisher verhältnismäßig kleinen Monitore auf Mobiltelefonen viele Menschen daran hinderten, über Mobiltelefone zu bestellen, geht der Markt seit geraumer Zeit in Richtung größerer Monitore. Dies soll das Einkäufen per Handys erleichtern. ¿Wie kauft man normalerweise ein? Während 2014 noch rund 69 Prozent der Schweizern ein iPhone besaßen, sind es heute laut dem vergleichenden Portal Comparis rund 93 Prozent.

Zugleich dürfte die Markteinführung der Digitec- und Galaxus-Apps Ende 2016 zu einem Anstieg des Mobile-Shopping beigetragen haben. Welcher Kunde mit dem PC oder dem Mobiltelefon einkauft, ist ebenfalls eine Frage des Alters. Der Analyse zufolge kommen nun auch Personen unter 35 Jahren öfter per Mobiltelefon als per Maus.

Mehr als 83 Prozent der über 55-Jährigen kauft er über einen Desktops ein. Schon vor ihren Handys verwenden sie mit größerer Wahrscheinlichkeit ein Tablett zum Einkaufen im Intranet. Besonders populär ist das mobile Einkaufen am frühen Morgen, beim Fruehstueck, auf dem Weg zur Geschaeftsreise oder in der Mittagessen. Viele Menschen kauften während der typisch schweizerischen Arbeitszeit, d.h. von 8.00 bis 17.00 Uhr, am PC ein.

Der Prozentsatz der Menschen, die per Mobiltelefon einkaufen, nimmt auch am Abend wieder zu - vor allem nach 21 Uhr. Meistens werden Kleider und Spielzeug per Mobiltelefon gekauft.

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